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Erinnerung + Verantwortung.  

Sächsischer Weinbau im Nationalsozialismus


Die nationalsozialistische Herrschaft im Elbtal zwischen 1933 und 1945, zwischen Alltag und Repression, zwischen der Wiedergeburt des sächsischen Weinbaus und der Geiselnahme ausländischer Arbeitskräfte für die Arbeiten im Weinberg - in diesem Spannungsfeld bewegt sich die Sonderausstellung des Sächsischen Weinbaumuseums Hoflößnitz.

Die Ausstellung veranschaulicht in drei Kapiteln bislang Ungesehenes aus diesen zwölf Jahren: Den landwirtschaftlichen Alltag im Weinberg, die Wiederaufrebung der Weinberge des Elbtals und würdigt die Leistungen der ausländischen Zwangsarbeiter in den sächsischen Weinbergen.


Beginn: Sommer 2010, Ende: Frühjahr 2013
Diese Ausstellung ist nicht mehr zu besichtigen.
 

Der sächsische Ministerpräsident eröffnet die Sonderausstellung (Foto: Elke Jakob)


Am 27. Juli eröffnete der Sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich die Sonderausstellung.  v.l.n.r.: Jörg Hahn (Geschäftsführer Stiftung Weingutmuseum), Stanislaw Tillich, Dr. Bettina Giersberg (Leiterin Sächsisches Weinbaumuseum), Bert Wendsche (OB Radebeul) / Foto: Elke Jakob


Bert Wendsche, Stanislaw Tillich und Dr. Dieter Schubert (Vorsitzender des Stiftungsvorstandes der Stiftung Weingutmuseum Hoflößnitz) weihen die Gedenktafel auf der Radebeuler Spitzhaustreppe zur Würdigung der Leistungen der Zwangsarbeiter ein. (Foto: Elke Jakob)